|
||||||
|
||||||
Jetzt neu: Home
Staging
|
||||||
|
Klicken Sie hier für Ihre persönliche Voranmeldung! |
Weitere Informationen finden Sie unter: www.haus-staging.biz

Montag, 09.02.2009,
Berlin
Glos
setzt Union unter Zugzwang - Merkel und Seehofer
einig
Mitten in der schweren
Finanz- und Wirtschaftskrise hat der Bundes-wirtschaftminister
das Handtuch geworfen. Nachfolger wird Karl-Theodor zu Guttenberg.
Am
Sonntagabend, 8.2.2009, hatten sich der bisherige
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) mit dem
Parteivorsitzenden der CSU, Horst Seehofer, darauf verständigt,
dass Glos auf eigenem Wunsch aus dem Kabinett ausscheidet. An
dem Gespräch in der Münchener Staatskanzlei nahm auch der
Berliner CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer teil. Am Montag
wurde dann die Bundeskanzlerin gebeten, ihn beim
Bundespräsidenten zur Entlassung vorzuschlagen. Am Dienstag,
10.2.2009, erhält von
Guttenberg die
Ernenn-ungskurkunde.
weitere Informationen:
N24
Statt Dividendenzahlungen mögliche Gewinne in den Erhalt von Arbeitsplätzen investieren.
Das war die Botschaft des Bundesfinanzministers, der sich ähnlich äußerte wie der SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeiner. In erster Linie gehe es jetzt darum, in dieser Finanzkrise Arbeitsplätze zu erhalten und nicht Aktionäre zu befriedigen. Beide forderten die Unternehmen Angesichts der Wirtschaftskrise auf, keine oder zumindest geringere Dividenden auszuschütten und Gewinne stattdessen in Rücklagen fließen zu lassen.
Weitere
Informationen:
Die Welt
Badische
Zeitung
Schaeffler-Familie verteidigt die Bitte nach einer zeitlich begrenzten staatlichen Unterstützung.
Man sei bereit, sich von Teilen des Vermögens zu trennen und den Erlös die Verschuldung des Unternehmens zu reduzieren, so Maria-Elisabeth Schaeffler in einer Stellungnahme. Diese Finanzkrise sei in ihrem Umfang nicht vorhersehbar gewesen und somit sei es nicht gelungen, Investoren zu finden. Daher gehe es nur um eine zeitlich befristete Überbrückung in einer besonderen Ausnahmesituation für ein Unternehmen, das im Kern gesund sei. Das sind völlig neue Töne des sonst auf Diskretion und Zurückhaltung bedachten Familienunternehmens
Weitere
Informationen:
Süddeutsche
Zeitung
Financial Times
Deutschland
Die Talfahrt geht unvermindert weiter: Alle großen Autohersteller vermelden weltweit Verluste.
Ob Volkswagen, BMW, Daimler Benz oder Audi - überall brechen die Absatzzahlen im Januar ein. Selbst der japanische Autoriese Toyota beklagt ungewohnt Milliardenverluste. Lediglich in Deutschland läuft das Geschäft Dank der Abwrackprämie besser und gibt der Branche somit einen Hoffnungsschimmer. Bislang sind bereits 17.500 Anträge von insgesamt knapp 600.000 möglichen Auszahlungen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingegangen, hieß es.
Weitere
Informationen:
Badische Zeitung
Doch auch in der Wirtschaftskrise gibt es Hoffnungsschimmer: So steigt das Image der Marke Opel deutlich, während gerade Marken wie Daimler böse gebeutelt sind:
Weitere
Informationen:
Wirtschaftswoche
In Finanznot geratener südkoreanischer Spezialautohersteller für Geländewagen bekommt eine Chance
Nach Medienberichten hat der kleinste der koreanischen Autohersteller als Folge der internationalen Finanzkrise Gläubigerschutz beantragt. So hat das Zentralbezirksgericht in Seoul entschieden, einen Antrag auf Schutz vor seinen Gläubigern anzunehmen. Als Folge veriert die chinesische Shanghai Automotive Industriy Corp. (SAIC) als Mehrheitseigner die Managementkontrolle über den Autohersteller. Allerdings behalten die Chinesen ihre Anteile von 51 Prozent.
Dem Geländewagenspezialisten SsangYong ging das Geld aus. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang von knapp 30 Prozent verbucht. Noch 2008 verkaufte SsangYong insgesamt knapp 93 000 Fahrzeuge. Die Marke hatte sich bereits im Herbst 2007 ein zweites Mal vom deutschen Markt zurückgezogen
Weitere
Informationen:
Auto, Motor und Sport
Auch die Papierindustrie ist in der Krise. Anlagenbauer Voith will daher krisenbedingt Stellen abbauen und soll ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen, so ein Sprecher. So sollen Stellen durch Wechsel innerhalb des Konzerns erhalten bleiben, aber auch durch Frühpensionierungen sowie freiwillige Abfindungen.
Weitere
Informationen:
Handelsblatt
Nach Auskunft vom Bundesvergand Zeitarbeit (BZA) schrumpfte die Zahl der Beschäftigten Dezember 2008 im Vergleich zu November um fast zehn Prozent. Damit sind nur noch rund 650 000 Menschen in dieser Branche beschäftigt. Das entspricht einem Minus von rund 150 000 weniger als im Juli. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Branche mit rund 800 000 Beschäftigten ihren Höchststand erreicht. Gegenüber damaligen drei Prozent sozialversicherungspflichtig Beschäftigter Zeitarbeiter schrumpfte der Anteil auf unter 2,5 Prozent. Auch für das erste Halbjahr 2009 wird von den befragten Unternehmen von einem weiterhin abflauenden Zeitarbeitsmarkt ausgegangen. Besonders betroffen sind Jobs in den Regionen, in denen überwiegend Autobauer sowie Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie angesiedelt sind.
Weitere
Informationen:
Wirtschaftswoche
Epcos ist Spezialist für elektronische Bauelemente und hat als Folge der Automobilkrise fast ein Fünftel seiner Arbeitsplätze abgebaut
Der Stellenabbau von
weltweit rund 4100 Stellen hat mit 300 Stellen auch München
erwischt. Grund war vor allem der Einbruch der Umsätze von 45
Prozent in der Auto-Elektrik. Das brachte unter dem Strich
einen Verlust von 29,8 Millionen Euro. Noch im Vorquartal war
ein Gewinn von 8,8 Millionen erwirtschaftet worden.
Außerdem fiel der Umsatz um 26 Prozent auf 282 Millionen Euro,
weil viele Aufträge wegen der Drosselung ihrer Produktion vn
Kunden entweder verschoben oder storniert worden seien. Statt
mit weiterem Stellenabbau soll versucht werden, die Finanzkrise
mit Kurzarbeit zu überstehen.
Weitere
Informationen:
Nürnberger Nachrichten
Der inzwischen ebenfalls angeschlagene Halbleiter-Konzern Infineon meldet Absatzeinbruch um 28 Prozent
Als überwiegenden Grund
für den Absatzeinbruch um 28 Prozent auf 830 Millionen Euro
wird die Krise in der Autoindustrie genannt. Dadurch fiel
unterm Strich ein Verlust von 404 Milionen Euro an. Auch die
insolvente Speicherchiptochter Qimonda hat ihren Teil dazu
beigetragen, dass nun zusätzliche Einsparungen erfolgen müssen
und auch ein Abbau weiterer Stellen nicht mehr ausgeschlossen
wird. Die Börse fand das gut und hat es mit einem Plus von fast
zehn Prozent auf 80 Cent belohnt.
Auch bei diesen Verlusten wir darauf verwiesen, dass die
Nachfrage wegen der Finanzkrise schneller eingebrochen sei, als
eine Kostensenkung möglich wäre. Dennoch sei das Unternehmen in
seiner Struktur gesund und man wolle jährlich 600 Millionen
Euro sparen.
Weitere
Informationen:
Focus Money
Voraussichtlich drei Milliarden Euro verlust durch die globale Absatzkrise
Die jahrelange Erfolgsgeschichte mit der Vermeldung immer neuer Absatzrekorde geht für den weltweit größten Autobauer Toyota jäh zuende und ist von der Wirtschaftskrise stärker betroffen als ursprünglich gedacht. So wurde vom Konzern zum dritten Mal in kurzer Zeit die Prognose für das bis Ende März laufende Geschäftsjahr zusammengestrichen. Man rechnet erstmals seit der Veröffentlichung von Nettoergebnissen im November 1963 mit roten Zahlen. Nach Firmenangaben dürfte der Verlust etwa 350 Milliarden Yen (etwa drei Milliarden Euro) betragen. Ein Jahr vorher hatte der Autohersteller aus Tokio noch 1,72 Billionen Yen erwirtschaftet, doch dann bremste der Zeitraum von Oktober bis Dezember alle Firmenplanungen aus. Damit fiel am Ende der nicht absehbare Verlust dreimal so hoch aus, wie man ursprünglich angenommen hat. Nun wird auch nicht mehr ausgeschlossen, weitere Vertragsarbeiter gehen zu lassen und die Produktion zu kappen.
Weitere
Informationen:
Finanznachrichten.de
Wie bereits angekündigt streicht die deutsche Tochter der italienischen Großbank UniCredit bis 2010 mindestens 2500 Stellen
Das Ziel soll ohne betriebsbedingte Kündigungen erreicht werden und bis 2010 abgeschlossen sein. Grund für diese Maßnahme ist die sich noch weiter verschlechterte wirtschaftliche Lage des Unternehmens.
Weitere
Informationen:
Manager-Magazin
Das ist ein Service von acteam interNETional
GmbH